8. Februar 2011

BaustellenForum - 07.02.2011

Vor Anker vor Yansaladup / Lemmon Cays / Kuna Yala
Etappe: - sm
Wind: 5 kn aus N0 (Strom kommt wieder vom Motor)
Luft: 30 Grad Sonne pur
Wasser: 29 Grad

Zunächst einmal: ich bin immer noch hier!! Aus 2 Gründen:
1. Beim Vorbereiten des Verlassens dieses Ankerplatzes mache ich mich mit der neuen Fernbedienung auf dem Weg zum Bug und sehe da im Stecker so einen von 3 kleinen Stiften, der schon stark korrodiert und derweil ganz grün geworden ist. Die anderen beiden sind noch messingfarben. Ich versuche vorsichtig die Kontaktfähigkeit wieder herzustellen und "flupps" habe ich den Stift "abgebrochen" ..... abgegammelt wäre auch richtig. So´n Schiet!! Einen Zusammenhang mit der vorgenommenen Verlängerung gibt es übrigens NICHT!! Keine elektrische Ankerwinsch mehr?? Dann probiere ich lieber so lange, bis alles wieder passt!! Ich schneide den eingeschweissten Stecker auf und finde als Allererstes mal die Codierung (welche Farbe zu welchem Stift) heraus. Jetzt folgen Reparaturversuche mit Lötkolben und ....... alles vergebens. Schließlich stecke ich ein Ende eines ehemaligen 3 x 1,5 mm2 Kupferkabels durch die eine Öffnung und habe nun wieder den 3. Stift. Anlöten - testen - fertig - nach 2,5 Stunden!! Zwischendurch ist Stefan (SY Sawadi) mit seinem Dinghi angerast gekommen: er liegt so ca. 350 m neben mir und ist "erst" seit 2 Jahren hier in diesem Gebiet. Yansaladup sei seine LieblingsInsel, weil es hier u.a. frisches Wasser gibt zum Wäschewaschen und Duschen! Was gibt es hier?? Ja, er berichtet von 2 Brunnen, die hier salzfreies Wasser zum Abschöfpen bereit halten. Ich beschließe, mir das auf keinen Fall entgehen zu lassen und mache mein Dinghi fertig, um auf die Insel zu fahren.
2. Der DinghiMotor springt nicht an. Viele Versuche: das selbe Ergebnis: nix!! Handbuch raus und aufgeschraubt - mehr als die Zündkerze zu wechseln und immer wieder zu ziehen ist aber aufgrund meiner fehlenden 4-Takter- Ausbildung nicht drin! Der Vergaser ist so komplex eingebaut, dass ich zwar die Schrauben löse ... aber dann schnell wieder festziehe. "Morgen" sage ich mir und schraube alles wieder schön zu. Zwischenzeitlich ist es fast Abend und ich habe Durst und Hunger: das geht jetzt mal vor!! So beschließe ich: morgen früh jetzt wieder mit Flossen zur Insel und dann kümmere ich mich um den Außenborder.

Heute nun bin ich früh auf der Insel und es gibt sie wirklich: 2 Löcher, aus denen man wirklich Süßwasser schöpfen kann!! Trinken würde ich nicht sehr viel davon. Eine handvoll reicht mir erst einmal! Hier nun wäscht Stefan gerade seine Bettwäsche.......unglaublich aber wahr! Wir klönen eine ganze Zeit und er gibt mir einen Tipp, was meinen AußenbordMotor angeht, später funken wir noch und morgen habe ich ein Date mit einer südafrikanischen Yacht und deren Crew..... Daumen drücken!!!!! Und wieso höre ich auf dem UKW-Funk nur meine unmittelbaren Nachbarn?? Aber auch die weiter entfernten Stellen hören mich wenigstens. Eine neue Baustelle?? Meine aktuelle AußenbordMotorBaustelle habe ich heute weiter vergebens bearbeitet.....

Zwischendurch hat mich Stefan übrigens zum Schnorcheln abgeholt und mit seinem Dinghi (Caribe Festboden und 15 PS Yamaha! - welch eine Freude!!) sind wir mal eben zu einem verlassenen Segler gefahren und haben dort das Riff und die kleine Insel erkundet. Ganz viele kleine und schöne Fische und klares, warmes Wasser!!!!

Eigentlich wollte ich nicht mehr BaustellenForum sein - aber sie sind nun mal leider da!!

5. Februar 2011

Robinson - 05.02.2011

 
Position:         Vor Anker vor Yansaladup / Lemmon Cays / San Blas
Wind:             12-16 kn N0 - StromSparen ist wieder angesagt!
Luft:               29 Grad und sonnig
Wasser           27 Grad
 
Das Warten hat sich gelohnt!! Heute ist also so wenig (Windstärke 4) Wind, dass die Strömung wesentlich weniger geworden ist und ich nun doch teste, mal etwas zum "Riff" zu schwimmen - es geht!! Und siehe da: es ist gar keines, sondern "nur" eine mit Seegras bewachsene Sandbank.  Fische gibt´s keine - nur große Seesterne - aber ich kann weiter schwimmen und hoffentlich sehe ich da keine SeeIgel unter mir, denn auch darauf habe ich ebenso wenig Lust wie auf ein Riff. Egal, woran ich mir meinen Bauch aufschrabbse: am liebsten gar nicht!! Ich erreiche Yansaladup (etwa 300 Palmen) schwimmend und wate durch das flache Wasser an Insel (oder heißt das auch hier "an Land"??). Zum ersten Mal bin ich wohl ganz allein auf einer Insel!! Es ist ein tolles Gefühl!! Robinson kommt mir in den Sinn und, dass Freitag heute nicht da ist, denn es ist Sonnabend! Nie zuvor habe ich mich gefragt, wie es wohl auf einer unbewohnten Insel aussehen mag, die nur von Palmen bestanden ist. Ergebnis der Begehung: "natürlich unordentlich"! Abgestorbene Bäume liegen ebenso herum, wie alte Palmenwedel und reife und alte Kokosnüsse. Manchmal veranstalten Segler und "SeglerBetreuer" hier wohl ein Lagerfeuer und nehmen zum Glück auch ihren Müll wieder mit! Eigentlich kann ich mein Glück kaum fassen, hier wirklich ganz allein zu sein, denn in den letzten Tagen habe ich immer wieder einige Kuna beobachtet, die auf der Insel anlanden und erst nach einer ganzen Zeit wieder verschwinden. Auch andere Segler sind oft hier, um mit ihrem Hunden "Gassi" zu gehen oder ihren Kite von hier aus zu starten. Jedenfalls genieße ich den InselRundgang fotografiere viel mit der mitgeschwommenen UnterwasserKamera. Und, dass ich um diese Zeit sogar noch ins Internet komme:  macht mein Glück für heute perfekt!! Ich habe gesehen, was ich gerne sehen wollte (eine Insel, 300 Palmen und 1000 FotoMotive) und nun kann ich morgen auch weiter - na klar zur nächsten Insel!!!!!

 

Pause - 04.02.2011

Position:         Vor Anker vor Yansaladup / Lemmon Cays / San Blas
Wind:             20 - 26 kn N0
Luft:               29 Grad und sonnig
Wasser           27 Grad
 
Gestern greife ich also zum SatellitenTelefon und überbringe auf diesem Weg meine GeburtstagsGlückwünsche. Nochmals alles Gute und beste Gesundheit!! Dann ist Lesen angesagt, denn der Wind weht immer noch so, dass hier ein Schnorcheln mit der Strömung nicht so prickelnd ist - auch ist die Sicht nicht so klar, wie überall beschrieben. Reste des RiesenRegens?? Dann klingelt sogar 2 x mein Handy !!!!
Heute morgen nun (am 05.) habe ich plötzlich seit 06.10 Uhr doch noch InternetZugang mit dem Handy als Modem - zum letzten Mal, denn das Guthaben ist verbraucht - und so kann ich wenigstens noch ein paar Fotos senden: die "reparierte" SprayhoodNaht (nicht SpreeHut!), die zum Patent nicht anmeldefähige AnkerBedienung mit Verlängerung (hier im fertigen Zustand!)  und die kleinste Insel bisher - mit dem bezeichnenden Namen: Palm Island - vor Yansaladup, vor der wir gerade ankern.
Am Rande: mein kleines Windrad "Erwin" produziert seit Tagen so viel Strom, dass ich ihn sogar zwischenzeitlich abschalte, obwohl wie immer der Kühlschrank läuft, meistens der Inverter zugeschaltet ist, damit ich alle 220 V-Geräte betreiben und laden kann, die Instrumente ständig mitlaufen und die Wasserpumpe in Bereitschaft ist. Musik darf es auch noch sein! Zum Vergleich: nur der Kühlschrank alleine würde mich zwingen, die Batterien 2 x täglich mit dem Motor zu laden. Wind hat auch Vorteile und die Welt bestimmt kein EnergieProblem!!
 
 
 

 

 

4. Februar 2011

Grau in Grau - 03.02.2011

Vor Anker vor Yansaladup / Lemmon Cays / Kuna Yala
Etappe: - sm
Wind: 17 - 25 kn aus N0
Luft: 28 Grad grau mit ganz wenig Sonne
Wasser: 27 Grad

Heute morgen klingelt mein ausgeschaltetes Handy um 6.00 zum Weckruf?? Ja - das geht wirklich!! Aber nur 25x , dann schaltet sich der Wecker wieder automatisch aus! Oh, wie habe ich geschlafen!! Erst die "Linguine Bolognese" und dann 2 Glas Rotwein und dann ab zu Bett. Wunderbar, denn ich habe gar keinen AnkerAlarm gehört - und ein späterer Blick auf das GPS verrät: es gab auch keinen!! Doch, was ist da draußen bloß los? Ach, das klären wir später. Nochmals umdrehen und in die BettDecke eingewühlt. ´ n Stündchen geht noch und ich döse wieder ein. Die Schiffsbewegungen und Geräusche höre und spüre ich trotzdem und denke mir: da ist aber viel Wind unterwegs und etwas mehr Welle als gestern. Und dann passiert der folgenschwere Fehler: ich stehe auf! Nix mehr mit dem tropischen InselParadies von gestern: Grau in Grau präsentiert sich heute meine Welt - gelegentliche Schauer lassen sich nicht vermeiden. Die Pläne für heute brechen schlagartig in sich zusammen. Mit bis zu 25,5 kn bläst der NordOster über Mirmel und ich bleibe unter Deck. Erst viel später entschließe ich mich, weiter das UnterwasserSchiff zu schrubben und nun ist es zu 3/4 fertig und mir kalt!! So was Blödes!! Also ein BüroTag: Datensicherungen auf DVD, PC-Einstellungen kontrollieren, Software löschen und Reiseführer lesen. Essen und Siesta!! Die Siesta wird zum TagesHöhepunkt. Der Nachmittag stockt - und ist dann auch vorbei - als ich mich entschließe, den Wecker auszuschalten. Und siehe da, es gibt bei diesem modernen Handy tatsächlich die Funktion: "Bei Weckzeit automatisch anschalten". Dann folgt die Überraschung: Ich habe wieder Empfang!! Also war mein Ding vielleicht gar nicht kaputt sondern nur der Sender ausgefallen?? Wer weiß das schon?? Die weitere GuthabenKarte hatte ich aber gestern schon den armen freundlichen Fischern geschenkt, die mit ihrem Einbaum (der hatte mal ein richtiges Heck) ständig rückwärts fahren, weil der Bug total kaputt ist und sonst noch mehr Wasser übergekommen wäre. Eine gute Tat. Wenigstens bin ich wieder erreichbar. Für den Fall der Fälle habe ich mir wieder ein Buch ausgesucht, das ich gleich mal anfangen werde......

3. Februar 2011

SpezialistenTag - 02.02.2011

Vor Anker vor Yansaladup / Kuna Yala
Etappe: 2 (!) sm
Wind: 10-20 kn aus N0
Luft: 29 Grad - erst SONNE - später grau
Wasser: 27 Grad

Nun, gestern war noch einmal Baden angesagt - allerdings mit Bürste in der
Hand: Mirmels Unterwasserschiff hat in Colon doch ziemlich gelitten und
reichlich angesetzt. Fertig sind wir noch nicht, aber das Schwimmen in der
Strömung mit gleichzeitigem Schrubben ist nur was für so 30 Minuten.
Wieder passiert "so´n Schiet": mein Handy fällt herunter, weil ich es angetickst hatte und will sich nicht mehr ins Netz einwählen: was war das doch mal schön, so mit AnrufMöglichkeit für kleines Geld von zu Hause und ins Internet für Mails und Wetter.... es war einmal....
Derweil füllt sich die Ankerbucht und statt, dass die Esel bis zum besten Platz am Ende fahren, wo sooo viel Platz ist: nein: neben mir liegen sie nun, Franzosen parken manchmal ziemlich eng (dicht) ein. Nun darf mein Anker wirklich kein Stück rucken: hinter mir liegt gleich das Riff und back- und steuerbords andere Schiffe. Das nenne ich mal: dreifacher Legerwall!! Es briest auf. Und schon den ganzen Tag frage ich mich: wie soll ein EinhandSegler mit 45 m Kette auf 11 m Tiefe und guten 15 kn Wind ohne Menny im Bug hier wieder raus, denn, wenn ich vorne stehe und den Anker lichte: fängt Mirmel sofort an, unkontrolliert (!) Fahrt auf zu nehmen und ich habe noch reichlich Kette draußen....und wer steuert??? Schlafen wir noch mal darüber!(wieder schlecht und AnkerAlarm auf 50 Fuß gestellt: der piepst mindestens 1 x pro Stunde!!!) Ach ja: So nach dem 25. bis 40. Versuch, Kontakt mit dem SatellitenTelefon herzustellen gelingt es nach so etwa 2 Stunden......Puhhhhhhhhh!!

Heute nun sind Spezialisten an Bord: Ich ziehe meine SegelmacherKluft an und rücke der gerissenen SprayhoodNaht zu Leibe. Die halbrunde PolstererNadel und das Garn (guter Zwirn) in 3 Farben entpuppen sich als Witz!! Schwarzer Zwirn reisst schon beim Abnudeln von der Spule, der weiße hält wenigstens 3 Stiche aus, bevor er reisst und der olivgrüne macht 10 cm Naht und dann zerfetzt auch der zum 2. Mal. Das bringt in Summe: genau nix!! Aufribbeln und weg damit!! Was habe ich noch an Bord?? Die ganz dicke 10 cm lange SackNadel und jede Menge 3 mm Leine in weiß: die kann dabei nicht reissen!! Grober Klotz: grober Keil: die Naht ist wieder dicht. Nicht schön, aber selten und wirkungsvoll!! NebenEffekt: Daumen und Zeigefinger noch mit wenig Gefühl. 11.55 Uhr: Motor an, denn der Wind hat von 22 auf 12 kn abgenommen. Los! No risk: No fun! Das muss jetzt einfach mal gehen! Und als ich so zum Bug schlendere fällt mir ein: guck dir mal ganz genau das Bedienteil der elektrischen Ankerwinsch an! 3 Stifte stellen 3 Kontakte her....... Ich eile zum BordElektriker und verkünde mir: ja, wir haben Kabel an Bord: 20 m von der einen Sorte und 3 x 4 m von der anderen. Das sollte reichen. Bedienteil aufgeschraubt, 3 Steuerkabel entdeckt und nun geht alles ganz schnell: schnipp schnapp ist das Kabel durch und nun sind Stecker und Bedienteil nicht mehr eins! Stattdessen fummel ich unter Weglassen aller möglichen VDE-Vorschriften mal eine Verlängerung dazwischen und siehe da: Es funktioniert!!!!!! Nun kann ich - der Motor läuft immer noch - achtern steuern und gleichzeitig den Anker lichten!! Wie bequem und vor allem: sicher!! Ein Hoch auf den BordElektrikSpezialisten!! Not macht eben doch erfinderisch! Der Anker wird nicht ganz in den Bugbeschlag eingeholt denn heute geht es nur 2 sm weiter zur nächsten Insel. Hier liege ich nun fast allein, die 2 anderen in Sichtweite, die Insel ist wirklich unbewohnt und vollständig vom Riff umgeben: besser nicht versuchen an Land zu schwimmen, dass schrabbst nur den Bauch auf.... Hinter mir ist jede Menge Platz und der Anker hält auch 2000 Umdrehungen im Rückwärtsgang aus! 45 m Kette auf 8 m Tiefe, der Alarm steht auf 100 Fuß!! Das gibt bestimmt eine angenehme und schlafreiche Nacht!! Schon jetzt bin ich viel ruhiger, denn es gibt keine schwoienden Nachbarn und kein Riff im Nacken! Bevor nun der Koch an Bord erscheint, erst ein weiterer Spezialist: der Frisör (schreibt man wohl heute so): mit der Haarschneidemaschine an 220 Volt mache ich mich über meine Frisur her und der richtige Aufsatz bringts: wieder eine praktische KurzHaarFrisur und statt die Haare vom blanken Oberkörper mühsam zu entfernen: 3 Sprünge ins klare, blaue, warme Wasser und 2 Runden um Mirmel schwimmen - versprochen ist versprochen! Fehlt noch ein Spezialist: der BarMann - aber der kommt sicher auch noch!!

1. Februar 2011

Badetag - 31.01./01.02.2011

 
Position:         Zwischen den beiden Inseln der Chichime Cays / San Blas
Wind:             15  kn N - nachts bis 23 kn
Luft:               29 Grad und sonnig
Wasser           29 Grad angezeigt (2 zuviel)
 
Gestern war nun Ankertag hier mit vielen Erledigungen: Gustav ist überholt und wartet nun auf seinen Test. Getriebe habe ich nicht getauscht - sieht noch ganz gut aus. Vielleicht war es ein bisschen zu schwer für ihn! Chrom putzen, weil sowieso schon mal draußen, die eine Unterwant nachspannen,  UnterwasserSchiff kontrollieren und ein wenig schrubben, das Dinghi nicht mit dem Spezialzeugs sondern mit einer SpezialKlebemasse ähnlich Silikon (war aber schon alt geworden) verschmieren und wartet nun auch auf den Test. Und dann gab´s wieder "2 (Lobster) für 5 (Dollar)" - habe also gestern wieder Lobster gegessen und mir sogar eine KnofiMajo gemacht. Lecker. Internet geht außer Mail leider gar nichts - oder sollte ich lieber sagen "zum Glück"!
Heute dann geht früh mein Nachbar Anker auf und mein Blick ist frei auf Uchutupu Pipigua und Mirmel liegt direkt davor - von Uchutupu Dummat aus gesehen. Also los: Flossen raus, UnterwasserKamera eingepackt und Brille mit Schnorchel auf, bevor noch jemand kommt - der ist schon im Anmarsch.... schnell, schneller!! Damit diese Aufnahme gelingen kann .... es klappt!! Nicht weil ich so schnell schwimme sondern, weil er weiter fährt... Glück gehabt! Dann nutze ich doch mal die Gelegenheit für einen InselRundgang: als erstes komme ich an 2 kleinen KunaHütten vorbei und erreiche auf dem Trampelpfad in wenigen Metern 2 weitere Hütten und die "InselBar", Touristen sind überall - auch in den entlegensten Winkeln! Hier stehen sogar Zelte der Backpacker und eine Toilette mit hochgestelltem Wasserfass gibt es auch. Von wegen unbewohnt!! Etwa 25 Kuna haben es sich hier eingerichtet und züchten sogar 2 kleine Schweinchen. Leider ist auch hier die gesamte LuvKüste (dem Wind zugewandt) voller angeschwemmten Mülls - die Küste, an der der Wind vorbeifegt ist frei und hat einen kleinen StrandStreifen und die LeeKüste fällt steil (ca. 50 cm) ab ins Meer. Also: kein klassischer Badestrand. Geht´s heute noch weiter oder nochmal zurück zu den Fischen??